Lorenz Keiser (Regie / Drehbuch)
 

Lorenz Keiser wurde 1959 als Sohn von César Keiser und Margrit Läubli in Zürich geboren. Nachdem er 1981 als Primarlehrer in Ossingen arbeitete, studierte er ab 1983 Geschichte und Italienisch an der Universität Zürich. Ab 1984 schrieb Keiser Kolumnen, Satiren und Short-Storys in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften in der Schweiz und in Deutschland. Von 1984 bis 1988 arbeitete er als Redaktor bei Radio DRS bevor er 1989 mit seinem ersten Solostück „Zug verpasst" startete. Seither hat er fünf weitere Solostücke geschrieben und aufgeführt. Sein neuestes Programm mit dem Titel "Big Bang" startet am 12. Januar 2011 im Theater im Seefeld in Zürich. Lorenz Keiser ist verheiratet, hat eine Tochter und einen Sohn. Er lebt mit seiner Familie in Zürich.

 

Auszeichnungen
 

2004

Prix Walo

2001
Cornichon-Preis für „Schär Holder & Meierhofer"

1994
Oltner Tanne für „Der Erreger"

1989
Salzburger Stier für „Zug verpasst"

Soloprogramme / Theater / Kolumnen
 

2011
12. Januar Start des neuen Bühnenprogramms "Big Bang" in Zürich

2010
25. November Kinostart "Länger Leben" in der ganzen Schweiz

2008 – 2010 
Arbeit am Drehbuch für seinen ersten Kinofilm und im Herbst 2009 Dreharbeiten „Länger Leben"

2007 – 2008 
Bis Mai 2008 Tournée mit dem Stück „Affentheater", das Anfang Januar 2007 in Zürich im Theater im Seefeld uraufgeführt wurde.

2003 – 2005 
Fünftes Solostück „Konkurs - Eine rasante Lustfahrt in Teufels Küche". Das ultimative Aufwischen nach dem Totalkonkurs der Schweizer Wirtschaft.

2000 – 2002 
Viertes Solostück „Schär Holder & Meierhofer – Eine Geisterfahrt auf dem Börsenkarussel". 200 Vorstellungen quer durch die Schweiz, mehr als 30'000 Besucher allein in Zürich. Die Oltener Cabarettage ehren Stück und Autor mit dem Schweizer Cabaretpreis „Cornichon".

1998 – 2007 
Politische Kolumne „Schlagseite" im Tages-Anzeiger.

1996 – 1997 
Drittes Solostück „Aquaplaning - Eine Spritzfahrt durch die Pfützen des freien Markts". 200 Vorstellungen durch die Schweiz und Österreich. Aufzeichnung durch das Fernsehen DRS.

1994 
Autor der Komödie „Wer zuletzt stirbt" für grosses Ensemble und Musik, die 1995 über 100 Mal aufgeführt wird. Aufzeichnung durch das Fernsehen DRS.

1992 – 1993 
Zweites Solostück „Der Erreger", das auf einer wahren Begebenheit beruht.
220 Vorstellungen in der ganzen Schweiz. Publikation der beiden ersten Solostücke im Haffmans Verlag. „Der Erreger" trägt den Schweizer Cabaretpreis „Oltener Tanne" ein, sowie einen Prozess gegen den damaligen Nationalrat und Volksbankpräsidenten Gianfranco Cotti, der nach viereinhalb Jahren Dauer ergebnislos eingestellt wird.

1989 – 1993 
Zusammen mit Vater César Keiser in der monatlichen Fernseh-Satiresendung „Übrigens".

1989 – 1990 
Erstes Solostück „Zug verpasst". Über 100 Vorstellungen in der Schweiz, Österreich und in Deutschland. Im Juni 1989 erhält Lorenz Keiser für „Zug verpasst" den „Salzburger Stier". Das Stück wird in Berlin vom ZDF aufgezeichnet.